Mittwoch, 21. Januar 2015

Nachricht von Dr. Altenberger

 28.10.2014
Sehr verehrte Musikliebhaberinnen und -liebhaber, 

kommenden Sonntag, den 25. Januar 2015 um 16 Uhr
gastiert im Rahmen eines Sonderkonzerts,
veranstaltet von den HERRSCHINGER KONZERTEn in Kooperation mit den Veranstaltern von Kultur im Schloss Seefeld e.V., das alljährlich neu konzipierte, offiizelle 
Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker.
Heuer steht es unter dem Motto MOZART - RAVEL
Mitglieder und Akademisten der Münchner Philharmoniker
Preisträger von ”Jugend musiziert”
Heinrich Klug
, Leitung und Moderation
Dominik Wilgenbus, Regie
Petra Jacob, Kostüme

Im ersten Teil des Kinderkonzerts werden die bekannten Themen aus Mozarts Oper "Die Zauberflöte" von Preisträgern des Wettbewerbs "Jugend musiziert" der Sparte Gesang in Kostümen vorgetragen.
 Die Stücke werden dann von den Instrumenten des Orchesters fortgeführt, die dem Charakter der jeweiligen Rolle angepasst sind: Pamino dem Cello, Papageno dem Fagott, die Königin der Nacht der Klarinette, Sarastro dem Kontrabass etc. So werden auch die Instrumente des Orchesters vorgestellt und die Handlung umrissen. 


Wie immer in den Kinderkonzerten von Heinrich Klug, wird auch das Publikum viel Gelegenheit haben, die Mozart'schen Ohrwürmer mitzusingen.
 M. Ravel malt in seinen Märchenbildern aus "Ma Mère l'Oye" mit Tönen zauberhafte impressionistische "Klangbilder". Man lernt gewissermaßen mit den Ohren zu sehen, wenn zu dieser Musik nicht nur die Märchen erzählt sondern auch die Themen- und Klangzusammenhänge kindgerecht so beschrieben werden, das plastische, lebendige Märchenfiguren entstehen. Die Stücke stellen "Dornröschen", "Däumling", "Laideronette, die Kaiserin der Pagoden", "Die Schöne und das Tier" sowie den "Feengarten" dar.
Heinrich Klug, langjähriger 1. Solo- cellist der Münchner Philharmoniker, hat nicht nur als 


Cellosolist und Kammer- musikpartner einen bekannten Namen, seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
 "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."
Der Münchner Merkur schreibt:
 "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert".
Die Münchner TZ schreibt: "Höhepunkt des Abends: Maurice Ravels "Ma Mère l'Oye", die Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn in Szene setzt." 
Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht." 
1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz.
Weitere Infos unter www.altenberger.net.
Das Konzert findet im Großen Saal des Hauses der bayerischen Landwirtschaft in Herrsching, Riederstr. 70
um 16 Uhr statt. 
Karten können unter Tel.: 08152/9893170, Fax: 08152/9893175, E-Mail: vhs@altenberger.net oder im Internet unter www.altenberger.net reserviert werden.
Restkarten gibt es an der Abendkasse.

HERRSCHINGER KONZERTE
, veranstaltet von der VHS Herrsching
Dr. Brigitte Altenberger (Fachbereichsleiterin)
Hauptstr. 35, 82229 Hechendorf

Sonntag, 10. August 2014

Burghausen - genese

genese 
3.8. - 11.10.2014 Skulpturenausstellung 
4.8. - 17.08.2014 Messehalle Burghausen 
BildhauerInnen Symposium

Ein Besuch in Burghausen mit der längsten Burg der Welt lohnt sich immer, nicht nur zum Jazzfestival siehe: http://www.b-jazz.com.

Jetzt gibt es zum zweitenmal auch einen bildhauerischen Event http://tourismus.burghausen.de/informieren/veranstaltungen/veranstaltung/event/show/Event/kopie-von-genese-bildhauerinnen-symposium-und-ausstellung.html in der Studienkirche St. Josef und in der Messehalle Burghausen. In der Messehalle kann man den 9 Bildhauern und Bildhauerinnen bei der Arbeit zuschauen.


Makoto Miura

Antje Jakob

Bernd Stöcker

Sibylle Schwarz


Sonntag, 13. Juli 2014

Erzählkugeln - Roundabout - Kunstkugeln von Peter Schwenk

"Sommermärchen" - so hat die Journalistin und Galeristin Steffi Hugendubel-Doll die neueste Ausstellung in ihrer zauberhaften kleinen Galerie "Kunststücke" in der Bergsonstraße 45 genannt. 

Eine Sammlung voller Farbe und Fröhlichkeit - zur Zeit die farbigen Bilder von Eva Großherzig und die Kunstkugeln von Peter Schwenk, die durch Ihren Garten rollen. Unglaublich diese Leichtigkeit und Fröhlichkeit - die Kugeln erzählen viele verschiedene Geschichten in Alu, Schrott und Rost. Die Größen reichen von 30cm bis 240cm. 

Märchen - Geschichten - das paßt so herrlich gut zu meinem Blog von den Geschichten von Alexander Kostinskij.

siehe unter www.peter-schwenk.de
siehe auch: www.galerie-kunststuecke-muenchen.de
Foto Steffi Hugendubel-Doll



Sonntag, 22. Juni 2014

Vorfreude ist die schönste Freude

Kürzlich habe ich gelesen, dass je älter man wird, desto kleinere Anlässe reichen für Vorfreude. Auf der anderen Seite sind Kinder echte Meister der Vorfreude.

Nicht nur in dieser Hinsicht habe ich mir ein kindliches Gemüt bewahrt.

Vorfreude kann man auch zelebrieren, indem man wie im Advent jeden Sonntag eine neue Kerze entzündet, jeden Tag auf dem Kalender anstreicht oder vor einer Einladung, Feier oder Treffen immer wieder kleine Nachrichten verschickt wie Blümchen auf dem Weg zum Ziel.
Im Frühjahr hat ein Freund von mir seinen Geburtstag in dieser Weise langsam geplant und angekündigt, es war herrlich. Die Vorfreude war mindestens so schön wie die eigentliche Freude.

Es wurde untersucht, dass die Endorphine, die bei Vorfreude ausgeschüttet werden ein Schutz vor Stress sind (Prof. Lee Berk University of California). Also sollten wir für mehr Vorfreude sorgen, auch bei kleinen Gelegenheiten.

Den Tisch auf der Terrasse decken für das gemeinsame Frühstück oder Abendessen - ist wie Kerze anzünden! Ein kleines Geschenk einpacken - Kinder wissen wie schön das Auswickeln ist, es verlängert die Vorfreude. Kleine mails oder Foto-SMS als Freudeboten in die Tage streuen. Eine gemeinsame Unternehmung mit Freunden, die Planung eines Urlaubs gehören genauso dazu.

Kürzlich habe ich bei einer Radiosendung im bayrischen Rundfunk "Das Schtetl im Kopf" Alexander Kostinskij gehört. Er hat eine wunderbare Stimme - der Traum eines jeden, der gerne Märchen und Geschichten hört.  Man muss seine Geschichten "Als Lenin Tango tanzte", "Die grüne Katze", "Frosch und Hase" einfach lieben. Ich habe ihm ein Mail geschrieben und wir haben ihn getroffen - da war sie wieder - die Vorfreude! Seine Stimme oder eher die Klangfarbe erinnerte mich an die von Pinchas Lapide, der samstags über die Frauenfiguren wie Eva und Ruth im alten Testament sprach (auch in Bayern 2). Jetzt freue ich mich auf ein Wiedersehen/ -hören im Herbst und neue Erzählungen.

Das nächste Mal ist Alexander Kostinskij mit "Der Thoraschreiber" am Sonntag, den 14.September um 12 Uhr in Eggisried 29 1/2 in 87724 Ottobeuren zu hören.

http://schickling-stiftung.de/veranstaltungen/2014/

Weitere Links:

http://www.alexander-kostinskij.de

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayerisches-feuilleton/alexander-kostinskij-geschichten-erzaehler-grill-104.html

Meine Liebe zum Geschichtenerzählen habe ich in meinem Blog auch schon beschrieben. Siehe auch
"Scheherazade" August 2012 http://barbaras-salon.blogspot.de/2012_08_01_archive.html



Sonntag, 15. Juni 2014

Bernd Stöcker

Herzlichen Glückwunsch lieber Bernd!

Ich freue mich riesig, dass der Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid - Ritter Stiftung für Bildende Kunst 2014 in diesem Jahr an Bernd Stöcker geht.

Bernd Stöcker lebt und arbeitet in Triftern.
Sie können Werke von ihm vom 28. Juni 2014 bis 3. August 2014 im Weytterturm in Straubing sehen.

www.ritter-stiftung.org

Bernd Stöcker                          Foto: U. Zeidler

www.stoeckerbernd.de





Donnerstag, 8. Mai 2014

Kultur im Schloss Seefeld

Link zum neuen  Kabarettprogramm im Schloß Seefeld:

Kultur im Schloß Seefeld

17. Oktober 2014      Faltsch Wagoni
09. November 2014  Carmela De Feo
13. Dezember 2014   Claus von Wagner
20. Dezember 2014   Hasemanns Töchter
21. Februar 2015       Michael Krebs
21. März 2015            Tina Teubner

08. November 2015   Pigor & Eichhorn


Sonntag, 4. Mai 2014

Veranstaltung Iris Madl und Susanne Stocker - CongressCulturCocept




Liebe Kunstfreunde,
wir laden Sie herzlich ein zur Sonderführung durch die bemerkenswerte Ausstellung        
DIX / BECKMANN - Mythos Welt   
im der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
am Samstag, den 17. Mai 2014 um 13.15 Uhr
Führung: Dr. Karin Sagner
Mit dieser Ausstellung präsentiert die Kunsthalle die erste Gegenüberstellung der Arbeiten Max Beckmanns (1884-1950) und Otto Dix (1891 - 1969). Die beiden wichtigsten deutschen Künstler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten einen großen Einfluß auf das kulturelle Leben der Weimarer Republik (1919 - 1933), bevor die Nationalsozialisten ihre Werke als entartete Kunst einstuften und beide Künstler damit in Ihrer Existenz bedroht waren.
Über 180 Bilder, Zeichungen und Drucke aus den wichtigsten Museen und Privatsammlungen u.a. in Amsterdam, Berlin, London, New York und Washington zeigen die künstlerische Entwicklung und den Stellenwert der beiden Maler.

Treffpunkt: Oberes Foyer bei der Kasse
Preis: € 10 für Inhaber des Kunstabonnements, € 15 für alle anderen Teilnehmer
zuzüglich Eintrittsgebühren

Die Gruppengröße ist begrenzt, wir bitten um baldige Anmeldung, spätestens bis zum 11.5.2014 per mail an: info@cccmuc.de 
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!
Iris Madl und Susanne Stocker

Streitfeld offen Mai 2014



Ausstellung Sabine Straub und Katharina Ulke


Dienstag, 1. April 2014


Für alle  Kammermusikfreunde, 

gibt es wieder eine Empfehlung von Frau Dr. Altenberger siehe unter www.kultur-schloss-seefeld.de!
kommenden Sonntag, den 06. April2014 um 18 Uhr gastiert das
bekannte Salzburger Barock-Ensemble SPIRIT OF MUSICKE auf Schloss Seefeld.


Karten gibt es auch bei München Ticket.

Sonntag, 30. März 2014

Johannes 8 Vers 7

"..wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein". Wer von uns hat nicht schon einmal einen Termin versäumt oder vergessen. Kürzlich war ich einem Handwerker sehr dankbar, daß er so unproblematisch den Termin an einem Freitag nachmittag verschob, den ich wegen eines akuten Notfalls in der Praxis nicht einhalten konnte.

Manchmal ist jedoch wirklich verblüffend wie Menschen mit der Zeit anderer umgehen. Welche erstaunlichen Dinge passieren können, wenn man einen Arzttermin hat. Vor Jahren gab es über die zahllosen Gefahren, die hinter der Vereinbarung eines Arzttermins lauern, einen witzigen Artikel in der Süddeutschen Zeitung. In den letzten Jahren häufen sich auch bei uns die Fälle, daß Patienten mehrfach vereinbarte Termine nicht einhalten und weder vorher noch nachher anrufen. Am krassesten sind die Fälle, bei denen Patienten anrufen, sie kämen zu Ihrem Termin zwar nicht, dafür aber eine halbe oder ganze Stunde später oder gar einen Notfalltermin am nächsten Tag benötigen. Meist sind das die Patienten, die am lautesten über Wartezeiten beim Arzt klagen.

Mein Blog soll kein Platz für Publikums- oder Patientenbeschimpfungen sein/werden, aber heute muß ich mal meinem Ärger Luft machen.  Wie gerne hätten wir diese Zeiten für andere Patientinnen genutzt.

Zitate und Aphorismen über die Pünktlichkeit zeigen die Ambivalenz, die damit verbunden ist. Manche Menschen denken mit Oskar Wilde "Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit", andere sehen darin "die Tugend der Könige" und damit nicht nur die Höflichkeit, sondern ganz besonders den Respekt, den man dem anderen Menschen und der bereitgehaltenen Zeit gegenüber erweist.

Unser Zeitmanagement klappt dank der Mithilfe unserer Patientinnen so gut und weil fast alle Patientinnen superpünktlich, herzlich und äußerst respektvoll sind! 

Danke dafür!




Weiberfastnacht

Weiberfastnacht Bonn Oberkassel - DLR


Jetzt war ich also wirklich zum ersten Mal in meinem Leben auf einer richtigen Weiberfastnacht - ab 11:11h mit Eroberung des Schlüssels und Machtübernahme der Weiber bis 24h. Es überstieg tatsächlich meine Vorstellungskraft, was das Veranstaltungskomitee des DLR da alles geboten hat an Tanztruppen, Musik und so weiter.  Ein Jahr organisieren die Komiteemitglieder das alles in ihrer Freizeit und sorgen für Spenden und Sponsoren. Das Foyer war dicht gedrängt gefüllt mit Menschen und draußen warteten Neuankömmlinge, angezogen von Musik und Stimmung, etwa eine Stunde auf Einlass. Außerdem habe ich einen echten Karnevalsorden mit Ariane und Astronaut erhalten. Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut!
Getragen von dieser Karnevalsstimmung mußte ich mir unbedingt den Zug am Rosenmontag in Köln anschauen und ein paar liebevolle Zeitgenossen fingen sogar "Kamelle" für mich. Hierbei handelt es sich keineswegs um Karamellbonbons, wie man meinen möchte, sondern um Schokolädchen und Pralinen, sogar Plüschtiere und Blumensträußchen.
Kamelle und Karnevalsorden

Ariane -der deutsche Michel, der Franzose und die ESA